Stiftung Dr. Heines
Gründung/Historie
Bis 1990 war Dr. Heines Eigner und ärztlicher Direktor der Klinik Dr. Heines. Seine fachlichen und menschlichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Klinikalltages kamen psychisch beeinträchtigten und damit oft auch sozial benachteiligten Menschen zugute. Daher lag für Dr. Heines auch der Gedanke nahe, das erarbeitete Vermögen nach dem Verkauf der Klinik Dr. Heines im Jahre 1992 teilweise in eine gemeinnützige Stiftung einzubringen.
Stiftungszweck
Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Jugendhilfe, des öffentlichen Gesundheitswesens und die Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind.
Förderschwerpunkte
Die Förderung von wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Gebieten der Logotherapie, der Psychiatrie, der Philosophie und der Kriminalitätsvorbeugung sowie medizinischer Vorhaben auf dem Gebiet der Kinderheilkunde und die Förderung von wissenschaftlichen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, die der Entwicklung medizintechnischer und sozialer Rahmenbedingungen dienen; die Unterstützung von Maßnahmen präventiver Arbeit auf dem Gebiet der Jugendhilfe und Kriminalitätsvorbeugung für Jugendliche und Heranwachsende.
Aktivitäten
· Elternverein für psychomotorische Entwicklungsförderung: Tanz und Akrobatikprojekt für behinderte und nicht behinderte Kinder
· Pro Job Bremen, Verein für Innere Mission in Bremen: Unterstützung einer Spielplatzgestaltung
Engagementbereiche:
- Sport und Bewegung
Förderprogramme
- In Bremen
Förderung der Stiftung Dr. Heines
Anliegen der Stiftung Dr. Heines ist die Förderung und Unterstützung von Maßnahmen auf sozialem und medizinischem Gebiet. Die Stiftung fördert in folgenden Bereichen: Maßnahmen präventiver Arbeit auf dem Gebiet der Jugendhilfe und Kriminalitätsvorbeugung für Jugendliche und HeranwachsendeEinzelmaßnahmen auf dem Gebiet der Krankenbehandlung. Unterstützung hilfsbedürftiger PersonenHilfe für Personengruppen, die infolge ihres körperlichen oder seelischen Zustandes auf Hilfe anderer angewiesen…
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