Stiftung Behindertensport
Gründung/Historie
Bei der Stiftung Behindertensport handelt es sich um eine selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts.
Die Gründungsmitglieder der Stiftung sind der Deutsche Behindertensportverband, der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Bayern, der Behinderten-Sportverband Niedersachsen, der Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen und die Herbert-Grünewald-Stiftung.
Die Gründung erfolgte im Jahr 1993.
Stiftungszweck
Die Stiftung Behindertensport ist eine gemeinnützige Stiftung mit dem Zweck der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports sowie der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen durch die Förderung der Teilhabe, der Rehabilitation und der sozialen Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung im und durch den Sport.
Förderschwerpunkte
- Förderung sportlicher Übungen und Leistungen des Sports von Menschen mit Behinderung
- Vergabe und/oder Beratung/Begleitung von Forschungsaufträgen und Pilotprojekten
- Modellmaßnahmen im Bereich des Rehabilitationssports und des Breiten- und Leistungssports von Menschen mit Behinderung
- Hilfen jeder Art, um die sportliche Leistungsfähigkeit voll zu entfalten und zu erhalten
- Unterstützung einer den Anlagen, Fähigkeiten und der eigenen Einsatzfreudigkeit entsprechenden beruflichen Aus- und Weiterbildung
Aktivitäten
Beispiele von geförderten Projekten:
- Forschungsprojekt "Judo als Rehabilitaitonssport mehrfach behinderter Menschen", 1999
- Dokumentation der "Geschichte des Deutschen Behindertensports", 2011
- Förderung des BRSNW-Projektes "Inspiration" anlässlich der Paralympics in London, 2012
Engagementbereiche:
- Sport und Bewegung
Förderprogramme
- Bundesweit
Förderung der Stiftung Behindertensport
Der DBS ist der größte gemeinwohlorientierte Verband in Deutschland für den Sport von Menschen mit Behinderung und für den Rehabilitationssport. Er besteht aus 17 Landesverbänden und 2 Fachverbänden und vertritt die Interessen von ca. 6.600 Vereinen mit nahezu 600.000 Mitgliedern.Er ist der Kompetenzträger für den Breiten- / Präventions- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung sowie für den Rehabilitationssport und bringt diese Expertise in den Inklusionsprozess ein.
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