Leonhard-Stinnes-Stiftung
Gründung/Historie
Die Leonhard-Stinnes-Stiftung (LSS) ist eine gemeinnützige Kapitalstiftung, die 1904 von dem Mülheimer Arzt Johann Hermann Leonhard (1835–1905) und seiner Frau Margarete (1840–1911) in Mülheim an der Ruhr eingerichtet wurde. Sie dient der Unterstützung der Mülheimer Augenklinik sowie der Förderung anderer gemeinnütziger Zwecke.
Stiftungszweck
Die Stiftung verfolgt ausschließlich wohltätige und gemeinnützige Zwecke, die den Einwohnern der Stadt zugutekommen, insbesondere im Sozial-, Sport-, Bildungs- und Kulturbereich sowie die Förderung von der Jugend dienenden Spiel- und Sportplätzen, von öffentlichen Büchereien, Gewährung von Stipendien zur Aus- und Weiterbildung in Bereichen der Industrie, des Gewerbes und des Handwerks sowie Förderung von jungen Handwerkern.
Engagementbereiche:
- Sport und Bewegung
Förderprogramme
- In Nordrhein-Westfalen
Förderung der Leonhard-Stinnes-Stiftung
Die Leonhard-Stinnes-Stiftung wurde im Jahre 1911 im Rahmen einer Schenkung gegründet. Sie dient wohltätigen und gemeinnützigen Zwecken, die den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Mülheim a. d. Ruhr zugutekommen, insbesondere im Sozial-, Sport-, Bildungs- und Kulturbereich. Innerhalb des Stiftungszwecks sind vorrangig der Ausbau und Betrieb der Augenklinik in Mülheim, Förderung von Spiel- und Sportplätzen, Förderung öffentlicher Büchereien und die Ausbildungsförderung zu verfolgen.
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