Herbert Funke-Stiftung
Gründung/Historie
Die 1996 durch den Namensgeber gegründetete Stiftung fördert Projekte für sehbehinderte und blinde Menschen. Die Stiftung verfolgt gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Die Stiftung mit Geschäftssitz in Berlin fördert international und kann aus der zurückliegenden Arbeit auf zahlreiche herausragende Projekte zurückblicken.
Stiftungszweck
Zwecke der Stiftung sind unter anderem die Unterstützung sehbehinderter Personen, die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens auf dem Gebiet der gesundheitlichen und sozialen Betreuung von Sehbehinderten, die Förderung von medizinischen und wissenschaftlichen Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Augenheilkunde sowie die Förderung des künstlerischen Schaffens von Sehbehinderten und deren öffentlichen Darstellung.
Förderschwerpunkte
Die Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie die Unterstützung von Bedürftigen.
Aktivitäten
Im Bereich Gesundheitswesen werden innovative Projekte insbesondere gemeinnütziger Träger (Vereine, Stiftungen, Initiativen) gefördert, die der seelischen und/oder körperlichen Gesundheit möglichst vieler sehbehinderter Menschen dienen und deren Hauptzielgruppe (mehr als 75 Prozent sind nachzuweisen) Sehbehinderte sind.
Engagementbereiche:
- Sport und Bewegung
Förderprogramme
- Bundesweit
Förderungen der Herbert Funke-Stiftung
Die am 15.03.1996 vom Schuhmachermeister Herbert Funke errichtete gemeinnützige und mildtätige Stiftung fördert Projekte für sehbehinderte und blinde Menschen.
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