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Förderdatenbank der DSEE

Bürgerstiftung Wetzlar

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Gründung/Historie

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wetzlar hat in ihrer Sitzung am 13. Dezember 2005 den Magistrat beauftragt, eine „Wetzlarer Bürgerstiftung“ ins Leben zu rufen. Am 26. März 2007 erfolgte die Gründung und notarielle Beurkundung der Bürgerstiftung Wetzlar mit einem Stiftungskapital von 99.700 Euro. Im Rahmen der Gründung wurde auch der erste Vorstand und Stiftungsrat der Stiftung bestellt.

Stiftungszweck

Das Ziel der Bürgerstiftung Wetzlar ist es, einer möglichst großen Zahl von Bürgerinnen und Bürgern sowie Institutionen und Wirtschaftsunternehmen die Möglichkeit zu geben, durch Ideen, Zeit und Geld ihre jeweils spezifischen Beiträge zum Gemeinwohl in ihrer Region zu leisten.

Förderschwerpunkte

Altenhilfe, Bildung/Erziehung, demokratisches Staatswesen, Denkmalschutz/-pflege, Heimatpflege/-kunde, Kinder-/Jugendhilfe, Kunst/Kultur, Sport, traditionelles Brauchtum, Umweltschutz/Naturschutz/Landschaftspflege, Völkerverständigung, Wissenschaft/Forschung

Aktivitäten

Stiftungsfonds Friedrich-Fröbel-Schule: Aufgrund testamentarischer Verfügung erhielt die Stadt Wetzlar von der Wetzlarer Bürgerin Helga Ruth Konze nach deren Tod das verbliebene Vermögen von 286.050,65 Euro mit der Auflage, dieses zum Nutzen der Friedrich-Fröbel-Schule zu verwalten. Die Stadt Wetzlar hat dies auf die Bürgerstiftung übetragen. 40.000 Euro wurden im Dezember 2013 für die Einrichtung eines Bewegungs- und Therapieraumes in der Schule an den Verein der Freunde der Friedrich-Fröbel-Schule e.V. überwiesen. Der verbleibende Betrag von 246.050,65 Euro wird im Stiftungsvermögen als Stiftungsfonds Fröbelschule angelegt.

Engagementbereiche:

  • Sport und Bewegung

Förderprogramme

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  • In Hessen

Förderung der Bürgerstiftung Wetzlar

Bürgerstiftung Wetzlar

Die „Bürgerstiftung Wetzlar“ ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie will erreichen, dass möglichst viele Bürger, Institutionen und Wirtschaftsunternehmen der Region mehr Mitverantwortung und Engagement für die Gestaltung ihrer Stadt und zum Wohle ihrer Bürger übernehmen.

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