Förderung der Nachbarschaftshilfe Henriette-Fürth-Straße Gießen
Die Stiftung „Nachbarschaftshilfe Henriette-Fürth-Straße Gießen“ wurde Anfang 2003 gegründet. 1996 erhielt die Projektgruppe Margaretenhütte e.V. vom Ehepaar Varain ein größeres Vermächtnis mit dem Ziel, das Vermögen anzulegen und aus den Erlösen Projekte und Maßnahmen zu fördern, die der Gemeinschaft und der Entwicklung des Wohngebietes dienen soll und für die es keine oder keine ausreichende öffentliche Förderung gibt.
Damit sollte eine materielle Grundlage für das Engagement zu Gunsten einer über Jahrzehnte stigmatisierten Bevölkerungsgruppe geschaffen werden.
Die Gründung der Stiftung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Übernahme von Verantwortung für die Gemeinschaft der Margaretenhütte und das Wohngebiet Henriette-Fürth-Straße.
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Sie unterstützt Gruppenaktivitäten und Projekte, die das Gemeinschaftsleben von BewohnerInnen des Stadtteils Margaretenhütte und anderen Bewohnern und Bewohnerinnen in benachteiligten sozialen Lebensverhältnissen fördern sollen. Durch die Bereitstellung von Zuschüssen oder Investivmitteln sollen Gruppenaktivitäten und Projekte gefördert werden, die dazu beitragen, die gesellschaftliche Benachteiligung der BewohnerInnen auszugleichen und abzubauen, eine solidarische Nachbarschaft zu gestalten und die Selbstorganisation und Mitbestimmung zu unterstützen.
Zielgruppen/Bedingungen
Eine Förderung kann innerhalb der Stadt Gießen erfolgen.
Weitere Informationen
Nachbarschaftshilfe Henriette-Fürth-Straße Gießen
Henriette-Fürth-Straße 24,
35398
Gießen
Webseite
Telefon
0641 77324